Kennzahlensysteme

Hierunter stehen meist mehrere betriebswirtschaftliche Kennzahlen, die Kernaussagen z.B. die Rentabilität darstellen. Abhängig von Einflussgrößen lassen sich verschiedene abhängige Größen messen und über mehrere Dimensionen darstellen und auswerten. Ziel ist es, ein geordnetes System der wichtigsten Unternehmensgrößen möglichst übersichtlich und als wichtige Entscheidungsgrundlage für die Folgeperioden zu schaffen. Permanentes Vergleichen der Einflussfaktoren auf die Kennzahlen schafft ein Wissen über die Rangordnung der Einflüsse und damit den größten Hebel für Verbesserungen für die Zukunft zu finden.


Fondskennzahlen:

Für eine große deutsche KAG in Frankfurt wurden Kennzahen zu eigenen und zu Fremdfonds täglich neu berechnet und monatlich zu einem Fondsportrait zusammengestellt. Dabei wurden die zugrunde liegende Philosophie, die Marktentwicklung sowie die wichtigsten Kennzahlen tabellarisch und grafisch dargestellt.

Folgende Kennzahlen standen im Fokus:
Wertentwicklung, Hoch- und Tiefwerte, Volatilität, Alpha, Beta, Sharpe Ratio, Trainor Ratio jeweils zu unterschiedlichen Perioden bis zu 10 Jahren


Automobil:

Schwerpunkte: Personal, Qualität, Produktion (Keyperformance indicators)

Etwa 50 Kennzahlen aus dem gesamten Produktionsprozess im Automobilbereich wurden in einem einheitlichen Corporate Design dargestellt. Die Kennzahlen wurden durch die Ebenen der Organisationseinheiten aggregiert und waren so für die Werkleitung als auch für die Teams in der Produktion einsehbar.

Die Zeitspanne zwischen Verursachung und Auswirkung bei Störungen mussten möglichst klein gehalten werden, um Kosten zu reduzieren. Ein Ampelsystem zeigt vom Soll abweichend Werte an und durch "Klick" auf diesen Wert werden Details angezeigt.

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